Der Auftritt von Daniela, unserer neuen Führungskraft mit dem Hang zur ganz engen Mitar-beiterführung, hatte mich zunächst geschockt. Erst seit ich erfahren habe, dass es sich bei ihr um eine angeheiratete Tante von Karis handelt, sehe ich allmählich klarer. Die beiden stehen sich offensichtlich sehr nahe und telefonieren oft über ihre sexuellen Erlebnisse. Als dabei dann die Sprache auf meinen Auftritt in der Chefetage gekommen war, konnte Karis wohl nicht anders. Na ja, mir hat die Sache ja auch eine Menge Spaß bereitet.
Die kurze, aber umso intensivere Affäre mit meiner Traumfrau muss bei mir endgültig etwas verändert haben. Die Zahl meiner sexuellen Ausflüge hat sich seither deutlich erhöht und mit jedem neuen Abenteuer wächst bei mir der Hunger nach einem weiteren. Dabei gehen mir allerdings immer mal wieder einige Trainingsstunden flöten. Aber Sex soll ja bekanntlich auch fit halten….
Doch war ich bislang mehr oder weniger das Opfer, wollte ich nun endlich selbst zum Jäger werden. Das dies schon wenige Tage nach dem Date mit Karis klappen sollte, verdanke ich wohl auch einem glücklichen Zufall. Und dies lief so ab:
Wieder einmal bei einem Trainingslauf unterwegs, zieht es mich Richtung Universität, um dort noch ein paar flotte Runden auf der Tartanbahn zu drehen. Doch wie es der Zufall wie, ist die Anlage wieder einmal wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Bevor ich den Rücktritt antrete, betrete ich eben noch schnell die nahegelegene Sporthalle, um mich dort ein wenig zu erleichtern. Als ich die Herren-Umkleide wieder verlassen will, fällt mein Blick durch die gegenüberliegende Glaswand in die Halle, wo offensichtlich ein Leichtathletik-Training statt-findet. Da es sich dabei offensichtlich um Nachwuchssprinterinnen im Alter zwischen 17 und 19 Jahren handeln muss, verweile ich kurz, um mir ein paar Genießerblick zu gönnen.
Die Figuren der Mädels lassen erahnen, dass es sich um Sprinterinnen handeln muss. Eine fällt mir sofort ganz besonders ins Auge. Sie scheint eine von den älteren Mädels aus der Gruppe zu sein. Mit geschätzt mindestens 1,80m Körpergröße, ihren brünetten, hochge-steckten Haaren und ihrem durchtrainierten, an Po und Schenkeln muskulösen Körperbau schwebt sie geradezu durch die Halle. Die kurze schwarze Sprintertight und das blaue Top lassen ihre üppigen Maße sehr gut zu Geltung kommen.
Als sie gerade wieder einmal das Tempo anzieht, kann ich jede Muskelfaser ihrer Schenkel erkennen. Ihre Brüste schwingen dazu in einem Maße mit, dass sich in meiner Hose bereits etwas in Bewegung setzt, ohne dass das Mädel auch nur in meiner Nähe ist.
Wenigen Minuten später ist die Übungseinheit wohl zu Ende und der Schwarm jungen Sport-lerinnen steuert auf den neben der Glaswand befindlichen Ausgang zu. Ein Blick auf meine Hose sagt mir, dass es jetzt wohl besser ist, nochmals kurz in der Umkleide zu verschwin-den….
Als ich nebenan die ersten Duschen höre, will ich mich rasch aus dem Staub machen. Der Weg führt mich dabei direkt an der Damen-Umkleide vorbei. Die Tür ist nur angelehnt. Die Mädels scheinen sich sicher zu sein, dass niemand außer ihrer Gruppe noch hier ist. Für ein paar Sekunden linse ich durch den Spalt. Leider kann ich in dem Nebel, der aus den Du-schen strömt, kaum etwas erkennen.
„Na, wer wird denn hier spannen?“ – eine zarte Mädchenstimme trifft mich von hinten wie ein Dolch. Als ich mich zögerlich umdrehe, steht das Mädel, das ich eben noch bewundert hatte, direkt vor mir. Ich hätte mir ja denken können, dass ein Typ wie sie immer noch eine Runde dranhängt beim Training. Sie wirkt nun noch größer als ich dachte und überragt mich fast um ein paar Zentimeter.
„Spannen, nein, ich habe lediglich nach Dir gesucht. Dein Laufstil hat mich fasziniert. Wie alt bist Du eigentlich?“ Da war es wieder, mein neues Selbstbewusstsein in heiklen Situationen! „Gerade 18 geworden, aber das ist doch nicht Dein Ernst oder?“, entgegnet sie und richtet ihren Blick ungeniert auf meine inzwischen zum Platzen angespannte Tight.
„Nein, nicht wirklich“, gestehe ich und lasse meine Augen über ihren makellosen Körper wandern. Leider wird unser erster Kontakt durch den nun bereits nach und nach aus der Ka-bine strömenden Rest der Trainingsgruppe unterbrochen. Wieder verschwinde ich lieber hin-ter dem Schild mit der Aufschrift „Herren“. Als die Luft rein ist, will ich endlich gehen, doch Marion, so war wohl ihr Name, steht noch immer vor der Tür und wartet.
„Ich dachte, Du wolltest zuschauen?“ Kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen, ver-schwindet sie bereits in der Kabine. Nur ein kurzes Zögern, dann folgte ich ihr. Was hatte ich schon zu verlieren? Drin ist es menschenleer. Ich gehe weiter Richtung Duschen. Da steht sie und wühlt gerade in ihrer Tasche. Als ich näher komme, dreht sie sich zu mir um.
Mir wird plötzlich furchtbar heiß. „Na komm schon, worauf wartest Du?“, macht sie mir Mut. Ich trete näher und küsse sie vorsichtig auf den Mund. Sie erwidert den Kuss und öffnet leicht ihren Mund. Meine Zunge lässt sich nicht lange bitten. Während sie bewegungslos dasteht, lasse ich meine Hände über ihren wunderbaren Körper gleiten. Ich streichle ihre Schultern, ihren Rücken, umfasse die Taille, während wir uns lang und innig küssen. Meine Hände wandern unter die eng anliegende Tight, spüren die zarte, noch jugendliche Haut über den Muskeln.
„Ja, das ist schön, verwöhne mich“, haucht sie mir leidenschaftlich ins Ohr. Ich drehe sie, stehe nun direkt hinter ihr. Schnell streife ich Schuhe, Hemd und Hose ab. Splitternackt dränge ich mich von hinten an sie. Meine Zunge liebkost gerade ihren Hals, als sie die Haare öffnet. Meine Hände umfassen sie, spüren unter dem Top ihre Brüste, die sich wunderbar fest anfühlen. Sei hebt die Arme, sodass ich ihr das Teil ohne Mühe über den Kopf streifen kann. Mein inzwischen dick angeschwollener Penis drückt von hinten zwischen ihre beiden Pobacken, nur durch das letzte verbliebene Stoffteil von ihr getrennt.
Ihr Körper fühlt sich fantastisch an. Erneut schicke ich meine Zunge auf Wanderschaft. Zärt-lich lecke ich ihre Schultern, knabbere an ihren Ohren, während meine Hände ihren jugendli-chen Busen erkunden. Ihre zartrosafarbenen Nippel stehen vor Erregung. Sie sind steif und fest, als ich sie mit meinen Fingern erst umkreise und dann zärtlich streichle.
Ich gehe auf die Knie, fasse ihre Beine, ertaste die Muskeln, die ich gerade noch so bewun-dert hatte. Ich küsse ihre Schenkel, taste mich nach oben. Dann packe ich die kurze Tight und ziehe sie entschlossen nach unten. Ihre prächtigen Pobacken springen mir entgegen. Ich umfasse ihre Hüften, drehe sie um.
Einen Moment genieße ich den Blick auf das seidig glänzende Schamhaar, bevor ich meinen Kopf in ihrem Schoß versenke. Ich atme den Duft ihrer feuchten Grotte. Meine Zunge wan-dert über ihre Schamlippen. Sie stöhnt leise auf, als ich mit der Zunge erstmals in ihr enges Loch eindringe. Nun legt auch sie ihre Passivität ab und drückt meinen Kopf sanft nach vor-ne. Ich beginne meine Zunge zu bewegen, lasse sie in ihrer Scheide kreisen. Ein erstes Zu-cken durchschüttelt sie, gefolgt von einem nun schon deutlich zu vernehmenden Stöhnen. Mit rhythmischen Bewegungen erhöhe ich das Tempo weiter. Meine Hände kneten ihren Hintern, verliebt in ihre Muskeln. Sie schreit kurz auf, atmet schwer.
Plötzlich zieht sie mich zu sich hoch, küsst mich. Geschickt umfasst sie meinen Penis und beginnt damit, ihn zu wichsen. „Für eine 18jährige hast Du das aber verdammt gut drauf“, keucht es begeistert aus meinem Mund. Ein freches Lächeln huscht über ihr Gesicht. Die strahlend weißen Zähne blitzen dabei. Nun drückt sie mich in die Dusche, aus der noch im-mer warmes Wasser strömt, ohne dabei von meinem Prügel abzulassen. Sie küsst mich wild, unsere Zungen scheinen zu verschmelzen. Die Wassertropfen perlen an ihr herunter, vermischen sich mit getrocknetem Schweiß. „Ich komme!!!“, schreie ich sie an.
Schnell hält sie inne, betrachtet lüstern das unter ihr zuckende Glied. Plötzlich hält sie einen Präser in der Hand, stülpt in mir über. Sie drückt mich nach unten, bis ich unter dem pras-selnden Wasser sitze. Dann baut sie sich breitbeinig vor mir auf und geht langsam in die Hocke. Schon umschließt ihre Muschi meinen Prügel. Stück für Stück lässt sie ihn in sich gleiten. Dann beginnt sie langsam auf mir zu reiten. Ich umschließe sie mit meinen Armen, drücke meinen Kopf zwischen ihre wippenden Brüste.
Sie steigert das Tempo, immer schneller reitet sie auf mir. Im Dunst der Dusche schauen wir uns tief in die Augen. Mit jedem Stoß spüre ich ihre unbändige Kraft, die mich immer geiler macht. Ihr Becken bewegt sich dabei mir einer Geschmeidigkeit, wie ich sie nie bei einer Frau vorher erlebt habe. Einer Liebesgöttin gleich reitet sie mich immer heftiger. Dann ver-krampfen unsere Körper, das Saft schießt aus mir heraus. Ich schreie laut auf und sinke er-schöpft in die Arme dieses blutjungen Traummädchens.
Posted: 26 März 2012 in Allgemein.
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